Samstag 20. Oktober 2018
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Seit 1999 für dich aktiv

Unsere Geschichte

Meilensteine, Erfolge, Themen-Schwerpunkte: Ein kurzer Abriss über die ersten eineinhalb Jahrzehnte der Grünen Wirtschaft.

Herbst 1999

UnternehmerInnen aus Wien haben die Idee, mit einer Grünen Liste bei der Wiener Wirtschaftskammer-Wahl anzutreten.

 

März 2000

Die Grüne Wirtschaft erringt bei der Wiener Wirtschaftskammer-Wahl 5,7% der Stimmen und 60 Fachgruppen-Mandate. Zwei Grüne MandatarInnen ziehen ins Wiener Wirtschaftsparlament ein.

 

Frühjahr 2000

Gründung des Vereins, erste Generalversammlung, Wahl des ersten Vorstands.

 

2001

Bezug des Vereinsbüros in der Gardegasse in Wien Neubau mit einer Mitarbeiterin.

 

2001 – 2004

Organisatorische Aufbauarbeit. Gründung von Landesgruppen in allen Bundesländern. Die Strukturen, Statuten und Finanzen des lokalen Wiener Vereins müssen für die Erfordernisse einer bundesweiten Organisation adaptiert werden. Einrichtung des Bundesländerausschusses als bundesweites Steuerungsgremium.

 

Herbst 2004

Verweigerung einer Beteiligung an der traditionellen »Friedenswahl« in Vorarlberg. Zum ersten Mal muss in Vorarlberg eine Wirtschaftskammer-Wahl stattfinden. Die Grüne Wirtschaft bringt Demokratie in die Kammer.

 

März 2005

Die Grüne Wirtschaft tritt mit über 800 KandidatInnen bundesweit zu den Wirtschaftskammer-Wahlen an und erringt bundesweit 4,5% der Stimmen sowie 290 Fachgruppen-Mandate. Die Grüne Wirtschaft wird in Wien drittstärkste Fraktion und erreicht in Vorarlberg auf Anhieb 18,7% der Stimmen. Mit einem Schlag schafft die Grüne Wirtschaft den Einzug in alle Wirtschaftsparlamente sowie ins Erweiterte Präsidium der WKÖ.

 

» Download: Wahlergebnis 2005

 

 

2005 – 2006

Weiterer Organisationsaufbau mit Struktur-, Statuten- und Finanzreform. Gründung von Landesbüros, Anstellung von MitarbeiterInnen in den Landesgruppen. Einführung des Delegiertensystems bei der Generalversammlung.

 

2006

EPU-Kampagne: Die Grüne Wirtschaft gibt 200.000 Ein-Personen-UnternehmerInnen (EPU) eine »Starke Stimme« und macht auch während des Nationalrats-Wahlkampfs die Bedürfnisse der EPU bundesweit zum Thema.

 

2007

Energiewende-Kampagne: Die Grüne Wirtschaft macht die Energiekrise und die wirtschaftlichen Chancen erneuerbarer Energieträger zum Thema. Internationale Tagung »Last Exit Energiewende« mit der deutschen Schwester-Organisation UnternehmensGrün und Hermann Scheer, Träger des »Alternativen Nobelpreises«, in Salzburg.

 

Mai 2008

Eröffnung des neuen Bundesbüros in der Blümelgasse 1, 1060 Wien.

 

Logo »Das Wirtschaftswunder bist du!«

2009

Mit der Kampagne »Das Wirtschaftswunder bist du!« thematisiert die Grüne Wirtschaft die wichtige Rolle der Kleinstunternehmen vor dem Hintergrund der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise.

 

März 2010

Die Grüne Wirtschaft tritt bundesweit mit über 1.200 KandidatInnen in fast 400 Fachorganisationen zu den Wirtschaftskammer-Wahlen an. Mehr als 5.000 österreichische Unternehmen unterstützen die Kandidatur.

 

Symbolische Übergabe von 5.000 Unterstützungserklärungen:

 

Übergabe 5.000 Unterstützungserklärungen | © Matthias Schickhofer

 

Werbespot zur Wirtschaftskammer-Wahl 2010:

 

 

Die Grüne Wirtschaft gewinnt die Wirtschaftskammer-Wahlen und legt als einzige Fraktion sowohl bei Stimmen und Mandaten als auch Prozenten (5,7% statt bisher 4,5%) zu und erringt bundesweit 349 Fachgruppen-Mandate.

 

» Download: Wahlergebnis 2010

 

 

2011

Die Grüne Wirtschaft macht »Peak oil« und die drohenden Versorgungsengpässe mit fossilen Energieträgern zum Thema. Ein Immobilienspekulations-Skandal, teilweise aufgedeckt von der Grünen Wirtschaft, erschüttert die Kammerorganisation. Die Pensionskassen AG der Wirtschaftskammern und der WKO-Pensionsfonds stehen knapp vor dem Zusammenbruch und müssen mit einem Aufwand von mehr als 100 Mio. Euro saniert werden.

 

2012

Die soziale Lage der Selbstständigen bzw. deren bessere soziale Absicherung prägt die politische Arbeit der Grünen Wirtschaft innerhalb der Kammer. Als zweiten großen Schwerpunkt rückt die Grüne Wirtschaft das Thema »Postwachstumsökonomie« ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Im November findet die Tagung »Wirtschaft XXL – Wie lange wachsen wir noch?« in Wien statt.

 

2013

Intensive Vorbereitung auf die Wirtschaftskammer-Wahlen 2015. Die Grüne Wirtschaft bekommt ein neues Logo.

 

2014/15

Die Grüne Wirtschaft tritt mit über 1.400 KandidatInnen in über 400 Fachorganisationen so stark wie noch nie zu den Wirtschaftskammer-Wahlen an. Das Motto lautet: »Ändern gut. Alles gut.«

Sabine Jungwirth | © August Lechner
Sabine Jungwirth

Bundessprecherin der Grünen Wirtschaft

 

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Grüne Wirtschaft Blümelgasse 1, A-1060 Wien
Telefon 01 / 523 47 28
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